• Abends in Kleve

    Narrenbrunnen  Narrenbrunnen

    der Narrenbrunnen in der Oberstadt

    Narrenbrunnen  Überall stehen Schwäne. und sie werden auch schön und werbewirksam genutzt.  Schwan

    sale  Früher gab es nur den Sommerschlussverkauf und Winterschlussverkauf (den SSV und den WSV), heute kann man auch im Herbst Schnäppchen (1)  machen. Man merkt den englischen Einfluss auf die deutsche Sprache. 

    Da schrecken die Geschäftsleute vor nichts zurück!  Außerdem steht Halloween in allen -  na ja nicht in allen - Schaufenstern.

     

    sale            sale  schaurig schön und gruselig ;-)

     

    laterne     laterne   Diese Laternen werden für den Sankt-Martins-Umzug am 11.11.  oder für den Nikolausabend, am Vorabend des 6.12.,  benutzt. Man kann vermuten, dass Schulkinder diese Laternen gestaltet haben.

     

    Die Sage von Elsa und Lohengrin erzähle ich ein anderes Mal, zumal ich die selbst vor kurzem nicht genau kannte,  und Bilder zum Schwanen-Brunnen gibt's auch später.

     

     

    (1) faire de bonnes affaires


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  • Commentaires

    3
    Elsa von Brabant
    Dimanche 14 Novembre 2010 à 20:04

    Si tu vois une oie blanche dans une fontaine à Kleve, c'est peut-être un signe. (Etwas abgewandelter Spruch vom canard blanc)

    2
    hdor Profil de hdor
    Samedi 6 Novembre 2010 à 08:47

    Vielen Dank für das Gedicht, ich habe dann gleich weitergelesen, auf einer Gedichtseite, und das Gedicht "Stufen"  von Hermann Hesse gesucht, das mich zuversichtlicher macht

    Ich entdecke jetzt erst, wie  schön Gedichte lesen auf mich wirkt ;-)

    da musste ich erst die Hälfte des Lebens überschreiten

    1
    Samedi 6 Novembre 2010 à 06:12

    Hälfte des Lebens


    Mit gelben Birnen hänget
    Und voll mit wilden Rosen
    Das Land in den See,
    Ihr holden Schwäne,
    Und trunken von Küssen
    Tunkt ihr das Haupt
    Ins heilignüchterne Wasser.


    Weh mir, wo nehm ich, wenn
    Es Winter ist, die Blumen, und wo
    Den Sonnenschein,
    Und Schatten der Erde?
    Die Mauern stehn
    Sprachlos und kalt, im Winde
    Klirren die Fahnen.


    Friedrich Hölderlin


     

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